Sportmedizin für Golfer

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> TPI Certified Expert <

Golf gilt gemeinhin als verletzungsarme Sportart, die man bis ins hohe Alter hinein betreiben kann.

Leider ist dies nicht so einfach. Sich häufig wiederholende explosive Bewegungsmuster mit Beugen und Drehen sind für den Körper auf Dauer einfach nicht gut, insbesondere nicht für den unteren Rücken.

Golfverletzungen sind viel häufiger als man denkt. Es ist nicht nur der Bewegungsablauf an sich. Golfer bringen ihre Erkrankungen des Bewegungsapparates mit auf den Platz und damit die Disposition für Verletzungen. 80% der Golfer in Deutschland sind über 40 Jahre alt, allein 40% sind über 60. Es herrscht leider auch der Irrglaube, dass man für Golf nicht körperlich fit, bzw. sportartspezifisch fit zu sein braucht, was die Verletzungsgefahr noch einmal erheblich steigert. Von ungeeignetem Material geht ebenfalls ein erhöhtes Verletzungsrisiko aus. Das gilt insbesondere für schlecht oder gar nicht gefittete Schläger erstreckt sich aber auch auf schlecht sitzende Schuhe.

Sportmedizin für Golfer

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Golf gilt gemeinhin als verletzungsarme Sportart, die man bis ins hohe Alter hinein betreiben kann.

Leider ist dies nicht so einfach. Sich häufig wiederholende explosive Bewegungsmuster mit Beugen und Drehen sind für den Körper auf Dauer einfach nicht gut, insbesondere nicht für den unteren Rücken.

Golfverletzungen sind viel häufiger als man denkt. Es ist nicht nur der Bewegungsablauf an sich. Golfer bringen ihre Erkrankungen des Bewegungsapparates mit auf den Platz und damit die Disposition für Verletzungen. 80% der Golfer in Deutschland sind über 40 Jahre alt, allein 40% sind über 60. Es herrscht leider auch der Irrglaube, dass man für Golf nicht körperlich fit, bzw. sportartspezifisch fit zu sein braucht, was die Verletzungsgefahr noch einmal erheblich steigert. Von ungeeignetem Material geht ebenfalls ein erhöhtes Verletzungsrisiko aus. Das gilt insbesondere für schlecht oder gar nicht gefittete Schläger erstreckt sich aber auch auf schlecht sitzende Schuhe.

Golf in Zeiten von Corona

> Hilfreiche Informationen <

Sportmedizin - Schwerpunkt Golf

> Das können nicht nur Orthopäden <

Es ist ein Spiel gegen sich selbst, das umso mehr Freude macht, je besser die körperliche Fitness ist. Denn körperliche Fitness ermöglicht weite Schläge und schützt vor Ermüdung auf einer 18-Loch Runde, bei der je nach Können mitsamt Ausrüstung um die 10 Kilometer zu Fuß zurückgelegt werden. Körperliche Fitness trägt auch dazu bei, das Verletzungsrisiko zu senken. Leider kommen die meisten erst im fortgeschrittenen Alter zum Golf, wenn der Zahn der Zeit bereits deutliche Spuren hinterlassen hat. Denn die Biomechanik des Golfschwunges stellt hohe Anforderungen an körperliche Flexibilität, Kraft, Schnelligkeit und Balance. Ein guter Amateur schafft es, den Schläger beim Abschlag in nur 250 bis 300 Millisekunden auf ca. 170 km/h zu beschleunigen. Die Bewegung gilt als eine der komplexesten im Sport, weil die Muskeln des gesamten Körpers dabei in Bruchteilen einer Sekunde koordiniert werden müssen. Es liegt auf der Hand, dass bei derart explosiven, sich oft wiederholenden Bewegungsabläufen eine gewisse Verletzungsgefahr besteht. Diese nimmt im Alter eher zu, da die meisten Menschen im Laufe des Lebens verschleißen, Muskeln und Sehnen nicht mehr so elastisch sind und die eine oder andere Erkrankung bereits zu Bewegungseinschränkungen geführt hat. Die vorwiegend sitzende Lebensweise in der westlichen Welt führt außerdem zu muskulären Imbalancen. Darüber hinaus ist es völlig normal, dass junge Menschen beweglicher sind als ältere.

Zertifizierung durch das Titleist Performance Institute (TPI)

> Standardisierte Untersuchung<

Wenn körperliche Einschränkungen auf den Golfschwung treffen, resultieren in der Regel Kompensationsbewegungen, wodurch die Gefahr von Verletzungen steigt. Ein typisches Problem von Golfern sind z.B. tiefsitzende Rückenschmerzen. Zugrunde liegt oft eine altersbedingte Bewegungseinschränkung im Schulterbereich. Wenn die Arme nicht mehr ausreichend gehoben werden können, kompensieren viele das durch eine unphysiologische Ausgleichsbewegung in der Lendenwirbelsäule, was zu einer Fehlstellung der Wirbelsäule im führt. Im Abschwung krachen dann die kleinen Wirbelgelenke, was bei Rechtshändern zu Lendenwirbelsäulenbeschwerden rechts führt.

Durch eine spezifische Diagnostik kann man Beweglichkeitsprobleme innerhalb weniger Minuten herausfinden. Das diesbezügliche Testprogramm wurde vom Titleist Performance Institute (TPI) entwickelt, der weltweit führenden Organisation für die Erforschung der Funktionsweise des menschlichen Körpers in Relation zum Golfschwung. Seit seiner Gründung im Jahr 2003 wurden im Institut tausende Daten von Golfern aller Spielstärken und Altersgruppen gesammelt und analysiert. Auf Grundlage dieser Erkenntnisse entwickelte man Zertifizierungsprogramme für Angehörige medizinischer Berufe, Fitnesstrainer und Golflehrer.

Die Kurse vermitteln das Neueste in Sachen Biomechanik, sowie Diagnostik von Bewegungseinschränkungen und Muskelimbalancen nebst deren Behandlung sowie richtiges Training für golfspezifische Fitness. In vielen Fällen können spezielle Übungen bei Problemen Abhilfe schaffen, ohne dass großer medizinischer oder physiotherapeutischer Aufwand betrieben werden muss. Das Interesse für Golfmedizin entstand aus den diversen Verletzungen, die ich mir selbst beim Golfen zugezogen habe. Ich bin zertifizierter TPI-Professional und befinde mich derzeit in Weiterbildung zum Sportmediziner.

Zertifizierung durch das Titleist Performance Institute (TPI)

> Standardisierte Untersuchung<

Wenn körperliche Einschränkungen auf den Golfschwung treffen, resultieren in der Regel Kompensationsbewegungen, wodurch die Gefahr von Verletzungen steigt. Ein typisches Problem von Golfern sind z.B. tiefsitzende Rückenschmerzen. Zugrunde liegt oft eine altersbedingte Bewegungseinschränkung im Schulterbereich. Wenn die Arme nicht mehr ausreichend gehoben werden können, kompensieren viele das durch eine unphysiologische Ausgleichsbewegung in der Lendenwirbelsäule, was zu einer Fehlstellung der Wirbelsäule im führt. Im Abschwung krachen dann die kleinen Wirbelgelenke, was bei Rechtshändern zu Lendenwirbelsäulenbeschwerden rechts führt.

Durch eine spezifische Diagnostik kann man Beweglichkeitsprobleme innerhalb weniger Minuten herausfinden. Das diesbezügliche Testprogramm wurde vom Titleist Performance Institute (TPI) entwickelt, der weltweit führenden Organisation für die Erforschung der Funktionsweise des menschlichen Körpers in Relation zum Golfschwung. Seit seiner Gründung im Jahr 2003 wurden im Institut tausende Daten von Golfern aller Spielstärken und Altersgruppen gesammelt und analysiert. Auf Grundlage dieser Erkenntnisse entwickelte man Zertifizierungsprogramme für Angehörige medizinischer Berufe, Fitnesstrainer und Golflehrer.

Die Kurse vermitteln das Neueste in Sachen Biomechanik, sowie Diagnostik von Bewegungseinschränkungen und Muskelimbalancen nebst deren Behandlung sowie richtiges Training für golfspezifische Fitness. In vielen Fällen können spezielle Übungen bei Problemen Abhilfe schaffen, ohne dass großer medizinischer oder physiotherapeutischer Aufwand betrieben werden muss. Das Interesse für Golfmedizin entstand aus den diversen Verletzungen, die ich mir selbst beim Golfen zugezogen habe. Ich bin zertifizierter TPI-Professional und befinde mich derzeit in Weiterbildung zum Sportmediziner.

Titleist Performance Institute

> Meine Qualifikationen <

TPI Certified Level 1
TPI Certified Medical Level 2
TPI Certified Fitness Level 2
 
„Wir nehmen die Funktionen des Körpers als selbstverständlich hin. Die Schwierigkeiten beginnen, wenn scheinbar banale Funktionen auf einmal nicht mehr gehen.“

Dr. Dr. Stefan Buntrock

KONTAKTDATEN


Privatpraxis für Urologie & Sexualmedizin

Dr. med. Dr. phil. Stefan Buntrock 

Buntrock Logo 350px

 

 In der Worth 16
37077 Göttingen

PRAXISAUSSTATTUNG


  • modernstes Ultraschallgerät der Firma BK Medical mit Farbduplex und Elastographie
  • ESWT-Gerät Dornier Aries II der neuesten Generation für die Behandlung von Potenzstörungen
  • Neues Video-Zystoskopiegerät der Firma Olympus für die Blasenspiegelung
  • Uroflow-Messgerät
  • eigenes urologisches Labor
  • die Praxisräume sind barrierefrei zugänglich, rollstuhlgerecht und verfügen über eine Behindertentoilette

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  • eigenes urologisches Labor
  • die Praxisräume sind barrierefrei zugänglich, rollstuhlgerecht und verfügen über eine Behindertentoilette
© 2020 Dr. Dr. Stefan Buntrock | Privatpraxis für Urologie & Sexualmedizin in Göttingen